Die DASA ist heute bis 17 Uhr geöffnet.

Aktuell: ab 13:00 Uhr: Schwerstarbeit am E-Ofen , Dauer: 15 min

Die DASA ist heute bis 17 Uhr geöffnet.

Aktuell: ab 13:30 Uhr: Nachhaltigkeit , Dauer: 15 min

Die DASA ist heute bis 17 Uhr geöffnet.

Aktuell: ab 14:00 Uhr: Der Teleskoplader , Dauer: 15 min

Die DASA ist heute bis 17 Uhr geöffnet.

Aktuell: ab 09:00 Uhr: Bau-Stein-Reich , Dauer: ganztägig

Die DASA ist heute bis 17 Uhr geöffnet.

Aktuell: ab 09:00 Uhr: ÜberLebensmittel , Dauer: ganztägig

Die DASA ist heute bis 17 Uhr geöffnet.

Aktuell: ab 09:00 Uhr: Das größte Notebook der Welt , Dauer: 15 min

Die DASA ist heute bis 17 Uhr geöffnet.

Aktuell: ab 09:00 Uhr: Zauberkugel mit Schreibeffekt , Dauer: 15 min

Die DASA ist heute bis 17 Uhr geöffnet.

Aktuell: ab 09:00 Uhr: Virtueller Raum , Dauer: 30 min

Die DASA ist heute bis 17 Uhr geöffnet.

Aktuell: ab 09:00 Uhr: Das Airbus-Cockpit , Dauer: 30 min

Die DASA ist heute bis 17 Uhr geöffnet.

Aktuell: ab 09:00 Uhr: DASA-Tower Arbeitsplatz , Dauer: 30 min

Szenografie-Kolloquium 2020

Veranstaltung SzenografieMuseum-FachleuteArchitektenDesignerWissenschaftler

Coming soon ...

Wie sieht die Zukunft aus? Für Menschen im Ausstellungswesen ist das ein ganz dingfestes Problem. Denn das, was noch kommt, stellt uns noch keine Objekte zur Verfügung. Auch wenn der Termin noch in der Zukunft liegt: Zeit zum Diskutieren dieser Fragen bietet die DASA Arbeitswelt Ausstellung und organisiert zum 19. Mal den regen Austausch unter Kuratoren, Architekten und Designern von und für Museen und Ausstellungen.

Zeitbedarf

ganztägig

Wann

22.01.2020 - 23.01.2020

Organisation Szeno Kolloquium

0231 9071-2480

Taschen für Veranstaltungsdokumente hängen an Stuhllehnen

Preise & Anmeldung

Worum es geht ...

Zukunft ist en vogue. 2018 lieferte sie das Motto des Wissenschaftsjahres „Arbeitswelten der Zukunft“. Täglich diskutieren die Medien, inwieweit Roboter in unseren Alltag eingreifen und was die fortschreitende Digitalisierung mit uns macht. Und auch Ausstellungen kommen am Blick ins Morgen nicht vorbei. Denn in Zeiten, in denen das Museum in der Öffentlichkeit zunehmend als wichtigster Wissensträger gesehen wird, steigt der Anspruch der Museumsbesucherinnen  und -besucher an verlässliche Antworten auf Fragen, die die Zukunft betreffen.

Doch Zukunft ist in hohem Maße theoretisch und vieles verbleibt im akademischen Zirkel. Nachrückende Besuchergenerationen wollen sich – wenn überhaupt – sinnlich weiterbilden und ihr Wissen durch persönliche Erfahrungen generieren.

Aber verrät uns das Besuchsverhalten nicht doch viel über all die Fragen, Sorgen und Ängsten, die aus der Gegenwart kommen? Wie gehen wir damit um? Kann das Museum, dessen traditionelle Aufgaben doch eigentlich das Sammeln und Bewahren von Exponaten ist, Themen ins Licht der Öffentlichkeit bringen, die bisher (noch) gar nicht ausstellbar sind? Sind Museen damit überfordert und sollten sich damit begnügen, Denkanstöße zu geben und im sozialen Raum Museum Formen von sozialem Handel weiterzuentwickeln? Oder müssen andere Potenziale von Methoden wie Inszenierungen mit der Möglichkeit, „alternative Wirklichkeiten“ (Thiemeyer) auszuprobieren wieder sehr viel stärker in den Fokus genommen werden? Braucht es vielleicht ganz andere Formen von Ausstellungen?


Wie sieht die Zukunft aus?

Für Menschen im Ausstellungswesen ist das ein ganz dingfestes Problem. Denn das, was noch kommt, stellt uns noch keine Objekte zur Verfügung.

Zukunft ist en vogue. 2018 lieferte sie das Motto des Wissenschaftsjahres „Arbeitswelten der Zukunft“. Täglich diskutieren die Medien, inwieweit Roboter in unseren Alltag eingreifen und was die fortschreitende Digitalisierung mit uns macht. Und auch Ausstellungen kommen am Blick ins Morgen nicht vorbei. Denn in Zeiten, in denen das Museum in der Öffentlichkeit zunehmend als wichtigster Wissensträger gesehen wird, steigt der Anspruch der Museumsbesucherinnen  und -besucher an verlässliche Antworten auf Fragen, die die Zukunft betreffen.

Doch Zukunft ist in hohem Maße theoretisch und vieles verbleibt im akademischen Zirkel. Nachrückende Besuchergenerationen wollen sich – wenn überhaupt – sinnlich weiterbilden und ihr Wissen durch persönliche Erfahrungen generieren.

Aber verrät uns das Besuchsverhalten nicht doch viel über all die Fragen, Sorgen und Ängsten, die aus der Gegenwart kommen? Wie gehen wir damit um? Kann das Museum, dessen traditionelle Aufgaben doch eigentlich das Sammeln und Bewahren von Exponaten ist, Themen ins Licht der Öffentlichkeit bringen, die bisher (noch) gar nicht ausstellbar sind? Sind Museen damit überfordert und sollten sich damit begnügen, Denkanstöße zu geben und im sozialen Raum Museum Formen von sozialem Handel weiterzuentwickeln? Oder müssen andere Potenziale von Methoden wie Inszenierungen mit der Möglichkeit, „alternative Wirklichkeiten“ (Thiemeyer) auszuprobieren wieder sehr viel stärker in den Fokus genommen werden? Braucht es vielleicht ganz andere Formen von Ausstellungen?

Auch wenn der Termin noch in der Zukunft liegt: Zeit zum Diskutieren dieser Fragen bietet die DASA Arbeitswelt Ausstellung und organisiert zum 19. Mal den regen Austausch unter Kuratoren, Architekten und Designern von und für Museen und Ausstellungen.

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Programm


// Tag 1 / Mittwoch, 23.01.2019


10.00 Uhr

  • Begrüßung und Einführung in das Thema
  • Gregor Isenbort, Leiter der DASA

10.15 Uhr    / Vorträge

  • Jessika Meyer, Kulturwissenschaftlerin und Innovationsmanagerin, Stuttgart, "Zukunft ausstellen. Museale Inszenierung der Mobilität von morgen"
  • Tristan Kobler / Dr. Bernd Holtwick, Holzer Kobler Architekturen Zürich / DASA Arbeitswelt Ausstellung "Neue Arbeitswelten - offene Zukunft ausstellen“
  • Axel Pfaender, Jangled nerves, Stuttgart - „Pappe is the new Corian"

12.30 Uhr Mittagessen [Energiehalle]

13.30 Uhr    / Vorträge

  • Alexandre Fernandes Filho, Museum of tomorrow, Rio de Janeiro, „The cosmos narrative“
  • Prof. Nikolaus Hafermaas, Triad Berlin, Blended Realities - "Der Bildschirm stirbt".

15.00 Uhr Pause [Energiehalle]

15.30 Uhr    / Vorträge

  • Dr. Gabriele Zipf, Dr. Rüdiger Haum, Futurium Berlin, „Zukünfte zeigen: Konzepte und Herausforderungen“
  • Jürgen Bleibler, Zeppelin Museum Friedrichshafen, Innovationen! Zukunft als Ziel. Eine Ausstellung des Zeppelin Museums im Spannungsfeld von Technikgeschichte, kommunaler Kulturpolitik, Industrie und aktuellen Museumsdiskussionen.

17.00 Uhr Pause [Energiehalle]

17.30 Uhr  / 7 Workshops

  • Karoline von dem Busche,TRIAD Berlin Projektgesellschaft mbH“Hier und jetzt - Auf den Spuren barrierefreier Wahrnehmung“
  • Cäcilia Gernand, „Zukunft jetzt! Den Raum neu denken. Ein Experiment.“
  • Claudia Glass, Corell und Glass, Räume und Kommunikation, Basel/Schweiz "Qualitätskriterien in Ausstellungen finden - Dialog im Raum"
  • Sven Klomp, Aufmerksam@ "Zukunft Ausstellen"
  • Sascha Kruse, „Ein Auge im Bauchnabel"
  • Matthias Kutsch, VerA – Verband der Ausstellungsgestalter, „Der Bausteinkasten - Werkzeuge zu einer guten Ausstellung“
  • Christian Scholze, Westfälisches Landestheater, Die Zukunft will gestaltet sein - Möglichkeiten der Darstellenden Künste, "Denn die Schauspieler sind der Spiegel und die Chronik des Zeitalters", Shakespeare - Hamlet

17.30 Uhr / zeitgleiche Führungen

  • Führung durch die DASA
  • Führung durch die Wechselausstellung „Stop and Go - Eine Ausstellung über Mobilität“
  • Führung durch die neue Ausstellungseinheit „Zukunft der Arbeit“

19.30 Uhr Abendessen [Stahlhalle]




// Tag 2 / Donnerstag, 24.1.2019


09.30 Uhr    / Vorträge

  • Prof. Elizabeth Sikiaridi & Prof. Frans Vogelaar, Hybrid Space Lab, „Future Heritage“
  • Carsten Dempewolf, GfG / Gruppe für Gestaltung GmbH, Bremen, World Future Lab, "Zukunft gestalten: Beteiligung als Ausstellungsprinzip"

11.00 Uhr Pause [Energiehalle]

11.30 Uhr    / Vorträge

  • Melanie Saverimuthu/Dr. Andreas Gundelwein, Deutsches Museum, „Die Zukunft mit allen Sinnen begreifen“
  • Prof. Mitchell Joachim, Architekt, New York City, “Design Against Extinction”

13.00 Uhr Mittagessen [Energiehalle]

14.00 Uhr    / DAS JÜNGSTE ZUM SCHLUSS

  • Der Szeno Slam“

15.30 Uhr Tagungszusammenfassung

  • Marcus Starzinger, DASA Arbeitswelt Ausstellung, Dortmund,

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