Corona : "2G" und Maskenpflicht

Bühnenbild
Einblick in die Nano-Zone der DASA

Anmeldung zur Tagung Netzwerk Besucherforschung


Nachfolgend erhalten Sie Informationen über Teilnahmegebühren, Teilnahmebedingungen und digitale Aufzeichnungen während der Veranstaltung. Anmeldungen sind nicht mehr möglich. Das Anmeldeformular ist bereits geschlossen.


Bei Fragen können Sie sich gern an unser Organisationsbüro wenden.


Kontakt

Organisationsbüro | Tagung Netzwerk Besucherforschung | Ivonne Bohne-Iserlohe

0231 9071-2480


Teilnahmegebühren

<b> DauerPreis</b>
23.11 - 24.11.2021, 2 Tage40 EUR

Teilnahmebedingungen


  • Eine Anmeldung ist bis zum 15.11.2021 möglich.
  • Ihre Anmeldung ist verbindlich. Bei einer Absage von bis zu 3 Wochen vor Veranstaltungsbeginn erstatten wir Ihnen das volle Entgelt.
  • Bei Absagen bis 1 Woche vor Veranstaltungsbeginn (bis 16.11.2021/Posteingang DASA) wird eine Gebühr in Höhe von 50 % des Teilnahmebeitrags fällig.
  • Bei einer Stornierung ab dem 6. Tag vor Veranstaltungsbeginn (ab 17.11.2021) erfolgt keine Erstattung des Entgelts. Ein Teilnehmertausch ist jedoch kostenfrei möglich.
  • Die Teilnahmegebühr wird nach der Veranstaltung in Rechnung gestellt.
  • Es gilt die 3G Regelung.
  • Der Einlass zur Tagung wird am 23.11.21 zwecks Kontrolle bereits um 12.30 Uhr erfolgen.
    Hierfür muss das Impfzertifikat digital oder ausgedruckt sowie der entsprechende Personalausweis oder ein tagesaktueller Test (nicht älter als 24 Stunden) bereitgehalten werden. Vor Ort ist kein Testangebot vorhanden.

Initiative Netzwerk Besucherforschung

Gründungsveranstaltung am 23. und 24. November 2021

In den letzten Jahren hat Besucher- und Publikumsforschung an den Museen in Deutschland an Verbreitung und wissenschaftlichem Niveau gewonnen. Die Bandbreite ist dabei nach wie vor groß: Während sie in einigen Häusern bereits ein selbstverständlicher Teil der täglichen Prozesse in der musealen Praxis ist und zur Reflexion und Optimierung der eigenen Arbeit sowie der Entwicklung übergreifender Standards dient, konnten sich andere Museen noch nicht intensiv mit der Frage nach ihren Besucher*innen und Publika auseinandersetzen.

Die Zeit ist reif für ein Netzwerk Besucherforschung.

Das Interesse am Austausch, aber auch an Professionalisierung und Vernetzung der Museen untereinander ist groß und entspricht einer gemeinsamen Haltung in der deutschen Museumslandschaft. Das zeigen zahlreiche Tagungen und Treffen ebenso wie der 2018 erschienene Leitfaden „Hauptsache Publikum. Besucherforschung für die Museumspraxis“ des Deutschen Museumsbundes, von dem bereits über 7.500 gedruckte Exemplare bestellt wurden.

Hier setzt die Gründungsinitiative an, in der sich neben dem Institut für Museumsforschung die DASA Arbeitswelt Ausstellung Dortmund, der Deutsche Museumsbund, das Jüdische Museum Berlin, das Museum für Naturkunde Berlin und die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland als Partner zusammengeschlossen haben. Gemeinsam streben wir die Gründung eines bundesweiten Netzwerks Besucherforschung an, das Museen stark für die Zukunft macht, indem es die dynamische Weiterentwicklung der Besucher- und Publikumsforschung an den Museen unterstützt und begleitet.

Das Netzwerk Besucherforschung soll im Rahmen einer Tagung am 23. und 24. November 2021 in der DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund aus der Taufe gehoben werden.


Programm

Downloadliste


Programm am 23.11.2021

UhrzeitThemenReferent:innen
13:00Warum wir ein Netzwerk Besucherforschung brauchen - Begrüßungstalk mit den Initiator:innenChristiane Birkert, Jüdisches Museum Berlin; Prof. Dr. Christina Haak, Staatliche Museen zu Berlin/ DMB e.V.; Prof. Dr. Hans-Walter Hütter, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland; Prof. Gregor Isenbort, DASA Arbeitswelt Ausstellung Dortmund; Dr. Patricia Rahemipour, Institut für Museumsforschung der staatlichen Museen zu Berlin; Prof. Johannes Vogel Ph.D., Museum für Naturkunde Berlin; Univ.-Prof. Dr. Alexandra W. Busch, Forschungsmuseen der Leibniz-Gemeinschaft
13:45Das Projekt Netzwerk - Vorstellung und weiteres VorgehenGregor Isenbort, DASA / Dr. Patricia Rahemipour, IfM / David Vuillaume, DMB
14:15International experience using the example of Great BritainMarie Hobson, Visitor Studies Group Großbritannien/ Victoria and Albert Museum
15:00Kaffeepause
15:30Vorträge und Diskussion
Moderation: Dr. Simone Mergen
Zwischen Forschungsanspruch und Anwendungsbezug: Zum Stand der Besucherforschung in DeutschlandKathrin Grotz, Institut für Museumsforschung
Besucher:innenforschung und Perspektiven des Leibniz-Kompetenzzentrums Bildung im MuseumProf. Dr. Alexandra W. Busch, Römisch-Germanisches Zentralmuseum, Leibniz-Forschungsinstitut für Archäologie /
Dr. Lorenz Kampschulte, Deutsches Museum
Moderation: Christiane Birkert
Vom analogen Auftakt zur digitalen Vernetzung: Das Netzwerk Besucherforschung in Westfalen-Lippe Karin Ruhmöller, LWL Freilichtmuseum Hagen / Silke Steffens, DASA
Von Demut, Professionalität und der Lust an der Beweglichkeit – Erfahrungen aus dem Projekt „Hauptsache Publikum“ des Deutschen MuseumsbundsSarah Metzler, Landesverband der Museen zu Berlin
17:00Kaffeepause
17:30Erwartungen, Ideen und Anregungen Austausch in 8-10 World Cafés
19:00Gemeinsames Abendessen in der DASA

Programm am 24.11.2021

UhrzeitThemenRefernt:innen
9:30Zusammenfassung der Erwartungen, Ideen und Anregungen - Und: Wer macht mit? Präsentation: David Vuillaume
10:00Vorträge und Diskussion
Moderation: Volker Schönert
Projektbeispiele I: Methodenexploration An der Schwelle von allgemein und spezifisch - Ein Modell vom Forschungsfeld als Ansatz zur Methodenentwicklung Annette Knors, DASA Arbeitswelt Ausstellung
Personal Meaning Mapping – Lernen im Museum methodisch sichtbar machen Christiane Birkert, Jüdisches Museum Berlin
10:45Kaffeepause
11:00Vorträge und Diskussion
Moderation: Kathrin Grotz
Projektbeispiele II: Forschung Generationenspezifische Wahrnehmungen von Zeitgeschichte Dr. Julia Schuppe, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Museum analog und digital komplementär denken – Besucherstrukturen am Beispiel des Museums für Naturkunde Volker Schönert, Museum für Naturkunde Berlin
12:00Vorträge und Diskussion
Moderation: Marcus Starzinger
Projektbeispiele III: Transfer - Warum sind Sie heute hier? Zum Verhältnis von Motivation, Erwartung und Besuchserlebnis am Beispiel der VR-Installation "Mit dem Mönch am Meer"Katharina Fendius, Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Lebensstile in der (Nicht-)Besucher:innenforschung – ein betagter Forschungsimpuls aus der Soziologie neu belebt Dr. Vera Allmanritter, Dr. Thomas Renz, Institut für Kulturelle Teilhabeforschung, Berlin
13:00Ende der Tagung

Foto- und Filmhinweise

Im Folgenden finden Sie ausführliche Foto- und Filmhinweise entsprechend
unseren Informationspflichten nach Artikel 13 und 14 DS-GVO.


Im Rahmen der Veranstaltung werden von der DASA Arbeitswelt Ausstellung Foto- und Filmaufnahmen von Besuchern, Künstlern und Ausstellern zu Zwecken der Dokumentation und für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit erstellt. Die DASA Arbeitswelt Ausstellung ist berechtigt, sie zu bearbeiten, zu vervielfältigen, zu kopieren, zu speichern, zu verbreiten und öffentlich in Printmedien, Fernsehen, Internet, Social Media usw. zugänglich zu machen, sofern im Einzelfall nicht widersprochen wird.


Rechtsgrundlage ist dabei Art 6 Abs. 1 Lit. f DS-GVO. Unser berechtigtes Interesse besteht darin, im Rahmen unserer Dokumentation, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit über die Inhalte der Veranstaltung, zu informieren und aufmerksam zu machen. Dies geschieht z.B. in Form von Beiträgen und Fotogalerien auf den Webseiten, in Newslettern und weiteren Publikationen der DASA Arbeitswelt Ausstellung.


Die im Rahmen der Veranstaltung erstellten Bild- und Filmaufnahmen werden im Rahmen unserer Pressearbeit zudem an Medienvertreter der Printmedien, Zeitungen sowie Rundfunksendern und Onlineredaktionen zur redaktionellen Berichterstattung weitergegeben. Auch den an der jeweiligen Veranstaltung beteiligten Partnerunternehmen, -organisationen oder -institutionen stellen wir Bild- und Filmmaterial zur individuellen Berichterstattung zur Verfügung.


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