DASA-Symposien zur Zukunft der Arbeit

Die DASA ist ein bildungsaktiver Lernort. Sie stellte sich dieser Herausforderung mit der Symposienreihe „Constructing the Future of Work“ mit wechselnden Schwerpunkten.

Eine Frau und ein Mann stehen als Moderatoren auf einer Bühne vor einem Rednerpult.Lutz Kampert

Das besondere Format der Veranstaltung ermöglichte auf eigenwillige Weise Themen und Mitwirkende miteinander in Beziehung und in Kommunikation treten zu lassen.

Im Austausch von Wissenschaftlern, Journalisten sowie Kunst- und Kulturschaffenden wurden neue Perspektiven jenseits eines Fachsymposiums gesucht. Die Veranstaltung richtete sich sowohl an ein interessiertes, eher wissenschaftlich orientiertes Fachpublikum wie auch an Unternehmer, in der Personalverantwortung oder Erwachsenenbildung Tätige, aber auch an die breite Öffentlichkeit.

So urteilten Gäste der vergangenen Symposien:

  • "Wie toll und inspirierend Ihre Veranstaltung wieder war. Die Eindrücke werden mich sicherlich noch eine ganze Weile begleiten." (Unternehmensberaterin aus Gelsenkirchen)

  • "Ich war das erste Mal auf einem DASA-Kongress und war ausgesprochen zufrieden mit der Ausleuchtung des Themas. Die Beiträge waren durch die Bank weg hörenswert und ich habe einen Fundus an Anregungen mitgenommen. Übrigens gefällt mir Ihr Haus sehr!!"
    (Coach aus Ludwigshafen)

  • "Von dem Symposium war ich sehr beeindruckt, von der Vielfalt und den den so unterschiedlichen Perspektiven auf das Thema." (Filmproduzentin aus Berlin)

Veröffentlichungen

Karin Kaudelka, Gregor Isenbort (Hg.): Altern ist Zukunft! Leben und Arbeiten in einer alternden Gesellschaft

Die "Zukunft der Arbeit" und ihre Gestaltung stellt eine der derzeit spannendsten gesellschaftlichen Herausforderungen dar. Im Wissenschaftsjahr 2013 "Die demographische Chance" setzte sich auch die DASA Arbeitswelt Ausstellung mit diesem aktuellen Thema auseinander. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, zu der die DASA gehört, forscht bereits seit einigen Jahren zu "Arbeit, Altern und Gesundheit". Das betrifft auch Fragen der Arbeitsplatzgestaltung in Bezug auf die Gesunderhaltung älterer Beschäftigter. Was können Alternsforscher, Soziologen, Philosophen, Neurologen oder gar Kulturanthropologen zum Thema beitragen? Was muss eine Demographie-Strategie leisten? Und wie gehen andere Länder und/oder Kulturen mit diesem Thema um?

10/2014, 170 Seiten, kart., zahlr. z.T. farb. Abb.
ISBN 978-3-8376-2752-7

Öffnet den Link in einem neuen FensterDer Weg zum Buch

Karin Kaudelka, Gerhard Kilger (Hg.):

Eigenverantwortlich und leistungsfähig - Das selbständige Individuum in der sich wandelnden Arbeitswelt

Die tradierten Rollen von Arbeitnehmenden und Arbeitgebenden
verlieren zunehmend an Kontur. Jeder Einzelne ist seines Glückes Schmied und spielt, so scheint es, virtuos auf der Klaviatur des Selbstmanagements. Zwischen der eigenverantworteten Freiheit, dem enormen Maß an Leistungsverdichtung und biografischen Unsicherheiten entstehen neue Arbeitsformen – aber auch neue Phänomene der Belastung.

Wie gehen die Menschen damit um und bleiben gesund und leistungsfähig? Wie kann man diesem Wandel aus gesellschaftlicher Sicht begegnen? Und wie reagieren wir individuell auf diese Herausforderungen? Die Beiträge des
Bandes geben Antworten.

Mit Beiträgen von: Markus Albers, Norbert Breutmann, Johannes
Czwalina, Karin Kaudelka, Cornelia Koppetsch, Katja Kullmann, Stephan
Lessenich, Gisela Mohr, Horst W. Opaschowski, Lutz Packebusch, Klaus
Peters, Kathrin Röggla, Clara Schlichtenberger, Franz Schultheis

transcript-Verlag
September 2013, 152 Seiten, kart., ca. 19,99 €
ISBN 978-3-8376-2588-2

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Cover zum Buch Glück bei der Arbeittranscript Verlag

Karin Kaudelka, Gerhard Kilger (Hg.):

Das Glück bei der Arbeit. Über Flow-Zustände, Arbeitszufriedenheit und das Schaffen attraktiver Arbeitsplätze

"Glück bei der Arbeit" - gibt es das überhaupt? Warum ist Arbeitszufriedenheit nicht nur wichtig für Arbeitnehmer und Unternehmen, sondern auch für die Gesellschaft? Wie schafft man Arbeitsplätze, die zum Erfolgsfaktor werden? Dieses Buch liefert Antworten mit Hilfe einer interdisziplinären Rundschau aus philosophischer und psychologischer Sicht, unter anderem mit Erkenntnissen aus der Glücksforschung und Arbeitswissenschaft. Die Beiträge zeigen: Arbeit muss nicht nur Last, sondern kann auch Lust sein. Es gibt das "Glück bei der Arbeit", man muss es nur schaffen (wollen).

Mit Beiträgen u.a. von Mathias Binswanger, Rolf van Dick, Reinhold Popp, Willibald Ruch und Dieter Thomä.

transcript-Verlag
150 Seiten, kartl, 19,80 EUR, ISBN 978-3-8376-2159-4

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Öffnet den Link in einem neuen FensterStimmen zum Buch

"Es reicht von Arbeit und Glücksforschung generell über die zunehmenden psychischen Arbeitsbelastungen bis hin zu lebenslangem Lernen und einem neuen Führungsverständnis [...]
"Die eigentliche Aufgabe der Wirtschaft" sei "...ein Management, das sich...vom überkommenen Kontrolldenken zu emanzipieren vermag", da "...die Wertschöpfung der Unternehmen...in zunehmendem Maße von der Zufriedenheit der Mitarbeiter ab(hängt)."
Winfried Kretschmer, Süddeutsche Zeitung, 26./27.01.2013


Titelseite des Buches - Die Arbeitswelt vom Morgentranscript-Verlag


Karin Kaudelka, Gerhard Kilger (Hg.):

Die Arbeitswelt von morgen. Wie wollen wir leben und arbeiten?

Was sind die Visionen für eine gerechte Verteilung von Arbeit und Einkommen? Wie können wir auf den Verlust der historisch gewachsenen Arbeitswelt reagieren? Diesen und weiteren Fragestellungen zu einem zentralen gesellschaftlichen Thema ist die neue Publikation aus der DASA gewidmet. Die interdisziplinären Beiträge beleuchten die Rahmenbedingungen derzeitiger und zukünftiger Arbeitswelten und deren Gestaltbarkeit in allgemeinverständlicher Form.

Oktober 2010, 256 S., kart., zahlr. Abb., 19,80 EUR, ISBN 978-3-8376-1423-7

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Stimmen zum Buch:

»Der Band [bietet] einen guten Überblick über zentrale Diskussionsfelder.«
Winfried Kretschmer, Süddeutsche Zeitung, 31.12.2010

»Eine ergiebige Fundgrube zum Ein- und Weiterlesen.«
politische ökologie, 125 (2011)