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005/20 vom

Lesung zur Todesstrafe

Inszenierung mit dem Landestheater Castrop

Die Todesstrafe gehört zu einem der am leidenschaftlichsten diskutierten gesellschaftlichen Themen. Die Aktivistin und Autorin Gabi Uhl hat über Jahre hinweg intensive Kontakte mit zum Tode verurteilten Straftätern in Texas aufgebaut und gepflegt. Aus ihren Erlebnissen ist das Buch "Die Todesstrafe in Texas" entstanden, das das Westfälische Landestheater für eine inszenierte Lesung nun adaptiert hat. Mirka Ritter und Wolfgang Wirringa lesen und spielen vor Schülerinnen und Schüler ab der  9. Klasse am Dienstag, 4. Februar, in der DASA Arbeitswelt Ausstellung.

Im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung "Pia sagt Lebwohl" geht es nicht nur um Tod und Trauer, sondern um ethische Fragen rund um das Leben. Unter der Regie von Christian Scholze führt die Vorstellung eindringlich Wertvorstellungen vor Augen und regt zu einer Debatte rund um die Fragen der Menschenwürde und Moral an.

Im Mittelpunkt des Stücks steht der Gefangene Willie, seine Bedürfnisse und Nöte. Die Auseinandersetzung mit der Vergänglichkeit kommt ebenso zur Sprache wie der Einblick in den Alltag des Verurteilten.

Eine Lesung dauert eine Stunde. Es gibt einen Termin um 9.30 Uhr und einen um 11 Uhr. Eine Buchung über den DASA-Besucherservice ist erforderlich (Telefon: 0231 9071 2645 /). Der Eintritt pro Schüler*in kostet 2 EUR.    

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