Wie geht´s?

Berufskrankheiten?! Interessiert mich nicht! Wir zeigen, dass es sehr wohl absolut lohnend sein kann, sich damit zu befassen - ganz DASA. Ganz spielerisch. Ganz so, dass es nicht weh tut.

30.06.16 – 12.02.17

Sie arbeiten als Friseur, in der Autowerkstatt, im Büro oder draußen in der Natur. Nebenbei bringen sie Hobbys, Familie und Freunde unter einen Hut. Vier fiktive Charaktere stehen im Mittelpunkt eines ungewöhnlichen Entdecker­-Parcours. Denn bei den vieren läuft nicht alles rund.

Die Wanderausstellung der DASA bringt Berufskrankheiten buchstäblich ins Spiel. Die Schau beleuchtet auf interaktive Weise Gefährdungen am Arbeitsplatz und im Privatleben. Sie richtet sich vor allem an junge Erwachsene, die den Start ins Berufsleben vor sich haben. Dazu wählen die Besucher einen Charakter aus und begleiten ihn spielend, kombinierend und mitfühlend durch sein Leben.

Die Ausstellung entsteht mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

Öffnet den Link in einem neuen Fensterwww.wiegehts-ausstellung.de

Illustration zur Ausstellung Wie geht´s, bei der sich eine junge Frau die Ohren zu hältLaura Laakso

Eindrücke aus der Ausstellung

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Andreas WahlbrinkAndreas WahlbrinkAndreas WahlbrinkAndreas WahlbrinkJunge Frau vor Ausstellungswand in der Ausstellung Wie gehts in der DASA Arbeitswelt AusstellungAndreas WahlbrinkAndreas WahlbrinkAndreas WahlbrinkAndreas WahlbrinkJunge vor Friseur-Spielstation in der DASA Ausstellung Wie gehtsAndreas WahlbrinkAndreas WahlbrinkAndreas WahlbrinkAndreas WahlbrinkJunge Frau an einer Hörstation in der Ausstellung "Wie geht´s" in der DASA Arbeitswelt AusstellungAndreas WahlbrinkAndreas WahlbrinkAndreas WahlbrinkAndreas WahlbrinkAusstellungshefte in der DASA Ausstellung "Wie geht´s?"Andreas WahlbrinkAndreas WahlbrinkAndreas WahlbrinkAndreas Wahlbrink

Zusatzangebote

  • Einstündige interaktive Ausstellungsbegleitung mit Diskussion
    45,-EUR
    Buchung


 Für Lehrkräfte


Denker Donnerstag

  • Hakenwürmer, Augenzittern und Silikose -Berufskrankheiten im industriellen Ruhrkohlenbergbau mit Dr. Lars Bluma, Leiter Forschungsbereich Bergbaugeschichte, Deutsches Bergbau­-Museum Bochum (29.09.16, 18 Uhr)

    Der Job war hart, die Umgebung gefährlich. Der Beruf des Bergmanns brachte eine Menge gesundheitlicher Probleme mit sich. Seit dem 19. Jahrhundert diskutierten Experten Hygienestandards und Sicherheitsmaßnahmen – oder wie man dem Hakenwurm den Garaus machen konnte. Ein Abend mit spannenden Einblicken in die Forschung zur Arbeitsmedizin im Steinkohlenbergbau an der Ruhr.

    Eintritt frei, ohne Anmeldung