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Das kommt noch. Gute Gründe, die DASA zu besuchen.

Raumeindruck Ausstellung "Alarmstufe Rot"Parques des las Ciencias, Granada

Alarmstufe Rot

Eine Ausstellung über Katastrophen und was man daraus lernt

04.03.-24-09.17

„Alarmstufe Rot“: Wir zeigen in der DASA Arbeitswelt Ausstellung, was passiert, wenn es passiert ist. Wie gehen Menschen mit Katastrophen um?

Manchmal können wir nur re-agieren, denn Naturkatastrophen wie ein Erdbeben oder Vulkan-ausbrüche brechen "einfach so" über uns hinein. Hier hilft ausgeklügelte Technik, um möglichst genau vorherzusagen, wann und wo etwas passieren könnte.

Dagegen spielen Gesetze bei der Verhinderung von Industrieunfällen eine wichtige Rolle. Dabei steht der menschliche Faktor oft im Mittelpunkt. Denn wir alle machen Fehler und kleine Fehl-tritte können zum Verhängnis führen - oder aber: Wir handeln vorausschauend, klug und bedacht und vermögen sie so zu verhindern. Gezielte Trainings sind für viele Berufe unabdingbar. 

Die Ausstellung "Alarmstufe Rot" zeigt in fünf Stationen auf rund 800 Quadratmetern Beispiele aus der Natur, dem Verkehr oder der Industrie. Ob Erdbeben-Simulator, Wetter-Station oder das sich überschlagende Auto - einige interaktive Exponate geben einen lebendigen Einblick ins Auge des Vulkans, in eine Rettungsinsel oder in die Wirren eines Chemie-Unglücks. Damit die nächste Katastrophe erst gar nicht entsteht...

"Alarmstufe Rot" ist eine Produktion des Öffnet den Link in einem neuen FensterParques de las Ciencias in Granada.

Führungen

Gut geführt durch Krisensituationen. Wir zeigen Ihnen, wie wir uns besser rüsten können.

Buchungsbedingungen für Führungen zur Ausstellung "Alarmstufe Rot"
Anmeldung per E-Mail besucherdienst-dasa@baua.bund.de
Für interessierte Gruppen
Dauer 60 Minuten
Preis 45 EUR zzgl. Eintritt in die DASA
Anmeldung per Telefon 0231 9071-2645 (Besucherservice)

Denker-Donnerstag mit Experten zum Thema

Spezialeinsatzkommandos - Wir gehen den schweren Weg
27.04.2017, 18.00 – 19.30 Uhr
mit Frank Stötzel, SEK Dortmund

Raus aus der Katastrophe! - Struktur, Bausteine und Maßnahmen im modernen Bevölkerungsschutz
18.05.17, 18.00-19.30 Uhr
mit Oliver Nestler, Feuerwehr Dortmund

Umgang mit Flugangst
29.06.17, 18.00-19.30 Uhr
mit Linda Föhrer, Entspanntes Fliegen


Zu allen Denker-Donnerstagen ist der Eintritt frei.
Anmeldung nicht erforderlich
Die Ausstellung "Alarmstufe Rot" ist an diesen Tagen bis 18 Uhr geöffnet.

 

 

Für Lehrer und Schulen

Erste Hilfe
an jedem Dienstag im Schuljahr

Führung (60 Minuten) mit anschließendem Erste-Hilfe Einführungskurs (45 Minuten) für Schulklassen ab der 5. Jahrgangsstufe

Kuratorenführung für Lehrende
02.03.17, 16.00-17.00 Uhr

Exklusive Einblicke hinter die Kulissen der Ausstellung mit Tipps zur Vermittlung im Unterricht

Für Familien

Familientag am Internationalen Museumstag
21.05.17, 10.00-18.00 Uhr

Mit Fahrzeug-Präsentation des Technischen Hilfswerks, Höhenkletterer der Feuerwehr, Mini-Hochseilgarten, Erste-Hilfe-Trainings sowie Spielangeboten für Familien.

Tipp: Online-Krisensimulation mit dem Institut für Feuerwehr - und Rechnungstechnologie

In Kooperation mit dem THW und der Feuerwehr Dortmund

Eintritt frei (Internationaler Museumstag)

 

 

Special: Besuch im Bunker

Führungen durch den ehemaligen Sitz des Krisenstabes der Stadt Dortmund
29. April und 27. Mai 2017, jeweils 12.00-14.00 Uhr

Ein verborgener Ort taucht wieder auf – mitten in der Dortmunder Innenstadt. Tausende von AutofahrerInnen passieren täglich die Bunkeranlage an der Ruhrallee, ohne die eigentliche Funktion dieses Bauwerkes zu erahnen – perfekte Tarnung. Das war genau die Absicht in Kriegszeiten. Nach dem Mauerfall fristete der Bunker ein Schattendasein. Jetzt steht er wieder für Besichtigungen offen.

Machen Sie eine irre Zeitreise in den Befehlsbunker Leipziger Straße / Ruhrallee, dem ehemaligen Sitz des Krisenstabes der Stadt Dortmund (Baujahr 1944 / Umbau und Wiederinbetriebnahme 1976 / Letzte Übung des Krisenstabes 1992).

Entdecken Sie die orangefarbenen Thermoskannen in der Kantine im 70er Jahre-Design, die Aschenbecher und die Arbeitspapiere auf dem großen Konferenztisch im Führungsraum – der Krisenstab scheint gerade Dienstschluss zu haben,…

In Kooperation mit / Buchung beiÖffnet den Link in einem neuen Fenster Harry Lausch | 10 Euro p. P.

Nobelpreisträger im Porträt

Fotografien von Peter Badge

14.03.-17.04.17

Fast jeder von uns hat irgendwann schon einmal vom Nobelpreis gehört. In unserem täglichen Leben profitierten von den Erfindungen  und Leistungen der Preisträger, aber in den wenigsten Fällen kennen wir den Menschen dahinter, können einer Erfindung einen Namen oder gar ein Gesicht zuordnen. 

Im Auftrag zahlreicher  renommierter  Institutionen,  darunter der Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertagungen, den Smithsonian Institutions, dem National Museum of American History sowie National Portrait Gallery in Washington, D.C., reist der Fotograf Peter Badge seit 15 Jahren um die Welt und hat bis heute über 400 Preisträger besucht und porträtiert. 41 Porträts davon sind in der DASA zu sehen.

Eine Ausstellung der Öffnet den Link in einem neuen FensterBrost-Stiftung

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