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Bau-Stein-Reich

Playground BaumaschinenFreizeitbesucher

Ein Spielfeld für aufstrebende Klötzchenbauer

Da entstehen unter den kreativen Köpfen und tatkräftigen Händen der großen und kleinen Besucher*innen und mit sage und schreibe 30.000 Bauklötzen gewaltige Brücken, verrückte Landschaften, riesige Türme oder prunkvolle Prachtbauten.

Weil die DASA an manchen Stellen im Haus umbaut, bauen alle DASA-Gäste jetzt einfach mit! Werdet zu Architekten und Ingenieuren, zu Konstrukteuren und Statikern. Arbeitet ohne Kleber und Leim, ohne Nagel und Säge. Durch das Selbermachen bekommt ihr schnell ein Gefühl dafür, was stabil ist und was nicht. Die tagtägliche Arbeit von Architekten und Statikern wird so lebendig. Und ganz nebenbei schult ihr euer Auge.

Im Überblick

Wo

Stahlhalle

Wann

13.07.2019 - 25.08.2019

Preis

Im DASA-Eintrittspreis enthalten

DASA Besucherservice

0231 9071-2645

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Videos

Ein junger Mann errichtet mit großer Freude Türme in schwindelnder Höhe

Kunst am Bau

Von wegen Bob der Baumeister: Garvin Dickhof macht kunstvolle Skulpturen aus simplen Holzklötzen.


Im Gespräch mit Super-Baumeister Garvin Dickhof

Garvin Dickhof ist Künstler und Pädagoge mit dem Händchen zum Hochhinaus-Bauen. Seine Konstruktionen aus Bauklötzen sind mehr als simple Türme. Sie sind Kunstwerke der Statik und ein ästhetischer Genuss. Hier verrät er, was die Faszination von Holzplättchen ausmacht.

Herr Dickhof, bei Ihnen hat das Kind im Manne ganz viel Freiräume, oder?

Es ist der homo ludens, der spielende Mensch, der in uns allen steckt. Wichtig ist es, sich in dieser Gabe, sich im Spiel verlieren zu können und somit einen Ausgleich, einen Ruhepunkt zu finden bzw. aufrecht zu erhalten. Kinder sind da ganz groß drin. Doch im Laufe des Erwachsenwerdens geht diese Fähigkeit oft verloren und der Ernst des Lebens bestimmt den Alltag.

Wieso ausgerechnet Bauklötze?

Der Bauklotz besitzt für mich in seiner Einfachheit eine Faszination. Ich arbeite bisher auch nur mit dem simplen Holzquader, ohne Farbe. Durch die enorme Menge an Bauklötzen, die ich nutze, bekommt das einzelne Element einen anderen Stellenwert. Es geht zwar unter in der Masse, ist aber Teil von etwas Großem.

Was machen Sie da alles mit?

Ich baue Archikulpturen. Der Begriff Archikulptur setzt sich zusammen aus Architektur und Skulptur. Dabei unterscheide ich in drei Hauptgattungen: konstruktiv, dekonstruktiv und destruktiv. Bei der konstruktiven Bauweise steht die Konstruktion im Mittelpunkt, bei der dekonstruktiven die Entnahme von Bauklötzen und bei der destruktiven Bauweise die Zerstörung einer Archikuptur.

Was lernt man dabei?

Da ist so vieles, das man dabei lernt und vieles findet unbemerkt statt: von Statik, Physik, Mathematik und räumlichem Denken über Fein-/Grobmotorik, Hand-Augen-Koordination und Förderung der haptisch-taktilen Wahrnehmung bis hin zur Problemlösung, Teamwork, Kommunikation und Kreativität. Dies sind nur einige Punkte und ich könnte noch viele weitere aufzählen.

Wo  liegen die größten Herausforderungen?

Nicht unbedingt höher, größer und instabiler muss es sein, sondern der Reiz liegt viel eher darin, neue Formen zu finden wie bspw. organische Formen aus einer quaderförmigen Grundform zu bauen.

Und wenn was einstürzt? All die viele Arbeit...?

Sowohl beim Bau für Ausstellungen als auch während der Ausstellungsdauer sind mir bisher noch keine Archikulpturen eingestürzt. Zum Ende der Ausstellungen werden die Skulpturen immer kontrolliert zerstört und dieser Prozess gehört für mich dazu, denn dies sind die beiden letzten Phasen eines Prozesses: der dekontruktive und destruktive Teil meiner Arbeit.

Ihr Tipp für Erwachsene?

Die Welt mit anderen Augen sehen, bekanntes Material neu nutzen und spielen, spielen, spielen.

Vielen Dank!!