Corona : Es gilt "2G" und Maskenpflicht.

Bühnenbild
Sogenannte Tape Art in der DASA

Aktuelle Kooperations-Projekte

Kooperation mit der Heinrich-Böll-Gesamtschule Dortmund

DASA schließt Kooperationsvertrag mit der Heinrich-Böll-Gesamtschule

Gemeinsam geht es besser: die Zusammenarbeit mit örtlichen Schulen ist für die DASA Arbeitswelt Ausstellung ein wichtiger Baustein im pädagogischen Konzept. Der Bedarf der Lehrkräfte im Bereich der Berufsorientierung  gibt der DASA als außerschulischer Lernort jede Menge Impulse. So kann sie ein lebendiger Lernort bleiben, der Einblicke in die Arbeitswelt bietet und Lust auf die Zeit nach der Schule macht.

Die DASA baut daher ihre Kooperation mit den Dortmunder Schulen weiter aus.

Neu hinzugekommen ist nun eine vertragliche Regelung mit der Heinrich-Böll Gesamtschule. Nach der lange zurückliegenden Zusammenarbeit bei der Erarbeitung des DASA-Schulheftes "Schnupperkurs Arbeitswelt" geht es nun um eine partizipative Zusammenarbeit im DASA-Berufsorientierungsprojekt "JobVille". Schulleiter Tobias Schnitker und Lehrerin Hamide Sivil besprachen mit DASA-Pädagogin Dr. Sabine Kramer die weiteren Schritte anlässlich der Unterzeichnung des Vertrages.

Schule der Zukunft

Dr. Sabine Kramer und Schülerpraktikant Mitja Sander

Wir feiern ganz vorsichtig eine nachhaltig gute Auszeichnung: Wir sind ein Ort der „Schule der Zukunft“, eine Kampagne des Umwelt- und des Schulministeriums des Landes, die sich für zukunftsfähige Bildung einsetzt.

Die DASA engagiert sich verstärkt dafür, nachhaltige Inhalte für den Unterricht anzubieten. Dazu zählen unsere Entdeckerkarten zu den Wegen der Nachhaltigkeit oder die Workshop-Programme zu den Herstellungsbedingungen von T-Shirts, aufbereitet für die KITA und für Jugendliche ab der 8. Klasse. Die Berufsorientierungsveranstaltung "JobVille" legt einen Schwerpunkt auf einen fairen Umgang in den Ausbildungsbetrieben und gibt auf ihrer Internetseite www.jobville.de unter anderem Tipps zur gesunden Pausengestaltung.

Die DASA gehört nun in die "Schule der Zukunft"-Familie mit insgesamt 1.500 Schulen, 50 KITAs und 30 Netzwerkpartner*innen, die sich für eine ökologischere und sozialverträglichere Zeit einsetzen. Das Foto zeigt DASA-Pädagogin Dr. Sabine Kramer im "Farnwald" mit Schülerpraktikant Mitja Sander, der ebenfalls auf eine "Schule der Zukunft" geht.

Industrie 4.0

Die Akteurinnen der neuen Bildungspartnerschaft DASA-Reinoldus-Schiller-Gymnasium
Besiegeln ihre neue Zusammenarbeit in der frischen DASA-Ausstellung "Neue Arbeitswelten", zu der die Schule eine Führung mit konzipiert hat: V. l. n. r.: Nora Held, Physiklehrerin und Kooperationsbeauftragte des Reinoldus-und Schiller-Gymnasiums, Schulleiterin Karola Hügging und Dr. Sabine Kramer von der DASA, Foto: Andreas Wahlbrink

Entscheidende Impulse für die DASA-Führung Industrie 4.0 lieferte das Dortmunder Reinoldus-und Schiller-Gymnasium. Lehrkräfte aus den Fächern Geschichte, Geographie und Sozialwissenschaften haben an den spannenden Inhalten mitgewirkt. Das Format beschäftigt sich mit den wesentlichen historischen und technischen Entwicklungen bis hin zur modernen Arbeitswelt und das erstmalig in deutscher und in englischer Sprache.

Als nächstes steht die Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen aus der Physik auf dem Stundenplan, die gemeinsam mit der DASA dem geheimnisvollen Objekt der Nebelkammer auf die Spur kommen.

Die Buchkinder

Selbstgemaltes Bilderbuch eines Kindergartenkindes

Ein Buch machen ohne Lesen und Schreiben zu können? Klar geht das! Beim "Buchkinder"-Projekt steht die Phantasie an erster Stelle. Und die lässt detailreich und liebevoll gestaltete Bilder nebst zugehöriger Geschichte entstehen. Da erheben sich Drachen aus der Buchmitte, ein goldener Schwan zieht seine Kreise und die Tierschutzprinzessin rettet ein Rehbaby.

Die Fabido-KITA Friedrich-Henkel-Weg bringt nun im 4. Jahr Vorschulkindern die Faszination des Gedruckten nahe. Zufällig ist ihr Nachbarhaus die DASA, wo es jede Menge Unterstützung bei der Buchproduktion gibt. Denn mit Michael Hermes gibt es hier einen Profi-Schriftsetzer, der nichts lieber tut, als den Nachwuchs für Buchstaben und Papier zu begeistern.

Gemeinsam entwickeln die fünf- bis sechsjährigen Kinder ihre Geschichten und illustrieren sie. Sogar das Papier fürs Deckblatt schöpfen sie selbst. Engagierte Erzieherinnen leiten das aufwändige Vorhaben an, das sogar ein Bundesprogramm ist. Damit die Welt auch in zunehmend digitalen Zeiten weiter voller Wissensschätzen, Kulturkontakten und abenteuerlichen Begebenheiten ist ...