Corona : "2G" und Maskenpflicht

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Diskutieren was kommt

Szenografen sehen in die Zukunft

So viel ist sicher. Die Zukunft kommt. Und auch Ausstellungsmacher kommen am Blick ins Morgen nicht vorbei.  Daher widmet sich das kommende Szenografie-Kolloquium in der DASA Arbeitswelt Ausstellung am Mittwoch, 23. Januar, und Donnerstag, 24. Januar, dem Blick in das vermeintlich Unbekannte.

Viel ist schon über die Zukunft gesagt und gedacht, aber wie sieht sie aus? Für Menschen im Ausstellungswesen ist das ein ganz dingfestes Problem. Denn üblicherweise gibt es noch keine Objekte. Dennoch zaubert die DASA aus dem Köcher des Ungewissen spannende Impulse für die tägliche Arbeit und hat ein internationales Podium zusammengestellt.

Zu Gast sind unter anderem Henrique Oliveira vom "Museum of tomorrow" aus Rio de Janeiro oder Prof. Mitchell Joachim aus New York. Aktuelle Beispiele aus dem Deutschen Museum oder dem Futurium in Berlin sorgen für plastische Darstellungen des Zukünftigen. Außerdem gibt es Neues aus dem Agenturgeschehen rund künftige Realitäten.

Dazwischen ist reichlich Zeit zum Diskutieren und zm Austausch unter Kuratoren, Architekten und Designern von und für Museen und Ausstellungen.

Weitere Informationen mit Programmablauf gibt es unter <link internal-link internes fenster zum>undefinedwww.dasa-dortmund.de/Szenografie. Dort kann man sich auch zum Kolloquium anmelden. Die Tagungsgebühr beträgt 230 EUR inklusive Verpflegung.

Szenografie in der DASA

Die Veranstaltung hat sich mit ca. 300 Fachteilnehmern pro Jahr zu einer renommierten Gesprächsplattform von Gestaltern und Kuratoren entwickelt. Die DASA gilt als maßgebliche Ausstellung zum Thema Arbeitswelt, die in künstlerischer Szenografie umgesetzt ist.