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In der DASA gilt : AHA = Abstand, Händewaschen, Alltagsmasken.

007/20 vom

Radsport in Dortmund

Expertengespräch in der DASA

Dortmund kann nicht nur Fußball spielen. Zur Stadt(-Geschichte) zählt auch der Radsport. Jochen Noll vom RSV Dortmund Nord 1979 e. V. widmet sich am Donnerstag, 30. Januar, um 18 Uhr in der DASA Arbeitswelt Ausstellung im Gespräch dieser Szene.

Er spricht über den Nachwuchs, aber auch um die technische Entwicklung im Radsport in den letzten Jahrzehnten: von gerasterten Schaltungen über neue Materialien bis hin zu Elektroantrieben und Neuerungen, die der Sicherheit der Radfahrer dienen.

Bis heute gibt es eine sehr aktive Radsportszene mit fast 20 Vereinen, die mit dem Rad unterwegs sind. Radeln als Tourist ist ebenso populär wie in "harten" Rennen auf der Straße unterwegs zu sein oder mit dem schwungvollen Mountainbike die Berge hinunterzurauschen.

Dortmund hat eine lange Radsporttradition. So ist die Stadt die Heimat des legendären Radbundestrainers Gustav Kilian und des mehrfachen Deutschen Meisters Winfried "Gustav" Bölke. Rennräder von Hugo Rickert aus seiner Werkstatt in Dortmund-Eving sind heute Sammlerstücke, und von den unzähligen Radrennen sind vor allem die Sechs-Tage-Rennen in der Westfalenhalle legendär.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der aktuellen Sportausstellung "Fertig? Los!" statt, die vor dem Vortrag bis 18 Uhr geöffnet ist. Sie erzählt Geschichten rund um die technischen Entwicklungen aus 200 Jahren und bieten neben Augenschmaus und Infos auch so manche Mitmach-Station an. Der Eintritt zum Expertengespräch ist frei.

Fotos zur Ausstellung "Fertig? Los!"