Die DASA ist heute bis 18 Uhr geöffnet.

Als nächstes: ab 11:30 Uhr: Hochbau , Dauer: 15 min

Die DASA ist heute bis 18 Uhr geöffnet.

Als nächstes: ab 13:30 Uhr: Hochbau , Dauer: 15 min

Die DASA ist heute bis 18 Uhr geöffnet.

Als nächstes: ab 14:00 Uhr: Zukunft: Industrie 4.0 , Dauer: 15 min

Die DASA ist heute bis 18 Uhr geöffnet.

Als nächstes: ab 16:00 Uhr: Tiefbau , Dauer: 15 min

Die DASA ist heute bis 18 Uhr geöffnet.

Als nächstes: ab 16:30 Uhr: Zukunft: Industrie 4.0 , Dauer: 15 min

Die DASA ist heute bis 18 Uhr geöffnet.

Als nächstes: ab 09:00 Uhr: Fertig? Los! , Dauer: ganztägig

Die DASA ist heute bis 18 Uhr geöffnet.

Als nächstes: ab 09:00 Uhr: Mein T-Shirt - Grundschule , Dauer: 1 h

Die DASA ist heute bis 18 Uhr geöffnet.

Als nächstes: ab 09:00 Uhr: "Künstliche Intelligenz" (Arbeitstitel)

Zeitdisco - Ausstellungsraum mit blauer Lichtwand

Szenografie Kolloquium 2009

Kreativität und Raumschöpfung

28.01. bis 30.01.2009

 Weil das Jahr 2009 von der Europäischen Kommission als "Jahr der Kreativität" ausgelobtwurde, standen die Beiträge des Kolloquiums unter dem Leitthema "Kreativität und Raumschöpfung".

Spätestens seit dem Entstehen von Kurt Schwitters "Merz-Raum" sind Innenräume entstanden, die sich nur wenig oder sogar ganz bewusst von den Prinzipien der Innenarchitektur abheben: Als Schaffensräume künstlerischen Schöpfungswirkens sind sie eher den skulpturalen Formgebungen als zweckrationaler oder ästhetischer Innenraumgestaltung zuzuordnen. Die frühen Einrichtungen fürstlicher Raritätenkabinette, aber auch zeitgenössische Rauminstallationen erinnern daran und - gewollt oder ungewollt - stehen Ausstellungen von Museen in dieser Tradition.

Auf der Tagung werden nicht nur Beispiele von Raumschöpfungen im Vordergrund stehen, sondern die Frage, welche kreativen Prozesse hinter diesen Beispielen zu finden sind und wie sie für eine übliche Ideenfindung zur Ausstellungsgestaltung einzurichten wären. Auch wenn es nicht beabsichtigt ist, diese nach Hartmut Hentigs Worten letzte Bastion menschlichen Handelns - die sich zu Recht jeglicher Vermarktung widersetzt - begrifflich zu definieren, so werden einige Versuche zu erwarten sein, wie die schöpferischen Prozesse aus der Sicht unterschiedlicher Disziplinen zu beschreiben sind. Neben den professionellen Ausstellungs- und Museumsfachleuten waren Teilnehmer aus folgenden Wissenschaftsfeldern zu gegen: Psychologie, Sozialpsychologie, Philosophie, Physik, Pädagogik, Architektur und Museologie.


Die Referentinnen und Referenten

  • Dr. med. Wolf E. Büntig, Arzt und Tiefenpsychologe
    Gründer und Leiter von Zist gGmbH, Penzberg
  • Felix Droese
    Freischaffender Künstler, Mettmann
  • Generaldirektor Dr. Meinrad Maria Grewenig
    Weltkulturerbe Völklinger Hütte
  • Dr. Andreas Grünewald Steiger
    Bundesakademie für kulturelle Bildung, Wolfenbüttel
  • Dr. BettinaHabsburg-Lothringen
    Museumsakademie Joanneum, Graz
  • Beat Hächler, Ausstellungsgestalter
    Stapferhaus, Lenzburg
  • Andreas Heller, Ausstellungsgestalter
    Studio Andreas Heller, Hamburg
  • Siegfried und Renate Hippe, Kreativwirtschaft
    GKM Gesellschaft für Therapieforschung mbH, München
  • Prof. Peter Kiefer, Komponist und Klangkünstler
    Johannes Gutenberg Universität, Mainz
  • Prof. Dr. Ulrich Krempel
    Sprengel Museum Hannover
  • Dr. Elmar D. Konrad
    Leiter der Kulturarbeit, TU Dortmund
  • Johannes Missall
    Geschäftsführer mpg, ErlebnisRaumDesign GmbH Hamburg
  • Peter Redlin
    Geschäftsführer Milla & Partner GmbH, Stuttgart
  • Dr. Dieter Ronte
    Kunsthistoriker
  • Dr. med. Pia Schmücker, Philosophin, Psychologin
    Universität Ulm
  • Werner Weber
    Atelier Köln